Öffnen Sie Hand- oder Finger-MRT-DICOM-Dateien im Browser, um Sehnen, Bänder, Ringbänder, Daumen-UCL, Synovitis, okkulte Frakturen und arthritisbedingte Mark- oder Gelenkveränderungen zu untersuchen.
Laden Sie Ihr Hand-MRT hochLegen Sie Ihre MRT-ZIP-Datei oder einzelne .dcm-Dateien hier ab. Unterstützt alle Standard-DICOM-Transfer-Syntaxen einschließlich JPEG Lossless.
Navigieren Sie mit den Pfeiltasten oder dem Schieberegler durch Schichten. Passen Sie Fensterung und Zoom an, verschieben und messen Sie Abstände.
4 KI-Modelle (GPT, Gemini, Claude, Grok) analysieren unabhängig voneinander. Claude erstellt einen einheitlichen Bericht mit Befunden und Konfidenzniveaus.
Rohe MRT-Dateien bleiben zum DICOM-Parsen, Rendern und Anzeigen auf Ihrem Gerät. Wenn Sie eine KI-Analyse anfordern, verwendet die App gerenderte Bilder und minimalen Kontext.
Funktioniert in jedem modernen Browser — Chrome, Firefox, Safari, Edge. Keine Plugins, kein Java, keine Desktop-Software zum Herunterladen.
Vier unabhängige KI-Modelle können gerenderte MRT-Bilder erklären. Jedes Modell liefert seine eigenen Ergebnisse, dann erstellt Claude einen Konsensbericht.
Mehrebenen-Navigation, Fensterungsvoreinstellungen (Knochen, Weichteil, Gehirn), bis zu 4-facher Zoom, Verschieben und Abstandsmessung in Millimetern.
T1-, T2-, PD-, STIR-, FLAIR-, Gradientenecho- und fettgesättigte Sequenzen. Sagittale, koronale und axiale Ebenen.
Erstellen Sie einen professionellen Bericht mit strukturierten Befunden, Schweregradbeurteilung, Modellübereinstimmung und Empfehlungen für Ihren Arzt.
DICOM (.dcm) — einzelne Schichtdateien
ZIP-Archive — mit DICOM-Serienordnern
JPEG Lossless (1.2.840.10008.1.2.4.70) Transfer-Syntax
Explicit VR Little Endian, Implicit VR Little Endian
8-Bit-, 12-Bit- und 16-Bit-Pixeltiefe
MONOCHROME1- und MONOCHROME2-Fotometrie-Interpretation
Flüssigkeitsempfindliche, fettunterdrückte Sequenzen helfen bei der Darstellung von Ödemen, Synovitis, Sehnenscheidenflüssigkeit und okkulten Frakturen. T1-Bilder helfen dabei, die Anatomie und den Markersatz zu zeigen.
Ja. Mit der MRT können Ringbänderödeme oder -unterbrechungen sowie Bowstringingen sichtbar gemacht werden, während Ultraschall eine dynamische Beurteilung während der Fingerbewegung ermöglichen kann.